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Ostwind

Ostwind

von Michaela Böckmann

2010, beide ein halbes Jahrhundert im Kasten, drei Kinder groß gezogen und vier Enkel. 35 gemeinsame Jahre mit vielen Höhen und Tiefen liegen nun hinter ihnen. Für die Autorin der Anlass, zurückzuschauen, auf diese ereignisreiche Zeit. „Ostwind“, ... weiter


03.02.2011, 11:50 Uhr

Mmatuschyk schrieb:

Das Buch Ostwind kommt leicht und erfrischend daher. Stellt es nicht, wie viele andere Bücher über die DDR, die politischen Verhältnisse in den Mittelpunkt, sondern das Leben einer ganz normalen Familie. Das klingt vielleicht etwas langweilig, ist es aber nicht. Die Geschichte liefert viele lustige Anekdoten und ist immer wieder von Wendepunkten und tragischen Augenblicken geprägt. Außerdem handelt es sich um eine echte Liebesgeschichte, wie man sie heute nur noch selten erlebt. Die Sprache der Autorin hat mich sehr berührt. Sie liefert Einblicke in ihr tiefstes Seelenleben…einfach toll! Für eine Newcomerin eine echte Leistung. Ich bin gespannt, wie es weiter geht. Denn die Geschichte der beiden ist hoffentlich 1990 noch nicht beendet. Wenn die Autorin auch nach der Wende ihren Optismismus und ihre Lebensfreude nicht verloren hat, ist sogar die manchmal naive Sicht auf einige Dinge in der DDR mehr als zu verzeihen.


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