Herbert Szevko lebt in einem öden Dorf. Nichts passiert hier und die Leere des Alltags ist nervtötend. Er führt mit seiner Mutter eine Tankstelle. Sie ist eine über behütende und klammernde Erscheinung, die ihr Leben zwischen Tankstelle und dem Sohn aufgeteilt hat. Nicht vergessen darf man auch seinen Freund Georg, den einzigen Fisch in seinem Aquarium! ...weiter
Verfasst von Claudine Borries am 15.11.2008
