Das irrlichternde Dasein eines verkannten Dichters! Die poetische Beschreibung eines Radfahrers in staubiger, bunter und vielfarbiger Natur bildet den Auftakt zu einem Roman, in dem es um einen Schriftsteller geht, der auf Irrwegen nach seinem Selbst sucht. Ivar Holt bewohnt eine Studentenbude in einem besseren Viertel von Kopenhagen. Hin und her gerissen zwischen der inneren Verpflichtung zum Schreiben und dem Bedürfnis nach Freiheit, Wind, Staub und Sternen, besteigt er immer wieder das Fahrrad, um die Naturgewalten in der Bewegung zu erfahren. ...weiter
Verfasst von Claudine Borries am 18.11.2008
