Alle Wasser laufen ins Meer

Der Roman über die große, tragische Liebesgeschichte des Expressionismus

Martin Beyer erzählt von der obsessiven Beziehung des Dichters Georg Trakl zu seiner Schwester Grete und beschreibt die schöpferische Raserei und Leidenschaft junger Künstler in all ihrer Zeitlosigkeit.

Sehnsucht, Besessenheit, Dekadenz – Berlin, Wien, Salzburg – Martin Beyer lässt die Boheme des 20. Jahrhunderts lebendig werden. Er erzählt von einer großen Tragödie der Literaturgeschichte und lässt ein Leben zwischen Verzweiflung und Lust literarisch auferstehen.

Den jungen Dichter Georg Trakl und dessen Schwester, die Pianistin Grete, verbindet eine Zuneigung, die nicht bloß platonisch ist. Doch Grete schwärmt zugleich für Georgs schüchternen Dichterfreund Erhard Buschbeck. Während der Salzburger Kaufmannsfamilie der Niedergang droht, begeben sich die drei auf die Suche nach künstlerischer Erfüllung. Und obwohl sich ihre Wege trennen, bleiben sie einander innig verbunden.

Quelle: Klett-Cotta

 

Rezensionen:


Die zwanziger Jahre, eine Geschwisterliebe und eine Zeitgeschichte. Georg Trakl, 1887 -1914, gehörte zu den bekanntesten Dichtern seiner Zeit. Er ist die zentrale Figur eines Romans, in dem es um Künstler und die zwanziger Jahre geht. ...weiter

Verfasst von Claudine Borries am 26.03.2009.  Bewertung: 

  • 5/5 Sterne.

 

 

Bookreporter
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Buchinfos

Alle Wasser laufen ins Meer

Klett-Cotta


Alle Wasser laufen ins Meer

Roman

240 Seiten (gebunden)
Klett-Cotta

Erscheinungsdatum:
10.03.2009

ISBN: 9783608936094


Bewertung aller Rezensenten:
  • 5.0000/5 Sterne.

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