Die Bucht am Ende der Welt

von

Reisebericht

Aus dem Englischen von

128 Seiten (broschiert)
Piper Verlag

Erscheinungsdatum: 22.10.2008

ISBN: 9783492262866

Rezension von

Verfasst am: 06.02.2009

Bewertung:

  • 2/5 Sterne.

125 Seiten haben mich nicht überzeugen können…

Zu Anfang war ich noch der Meinung, Sergio Bambaren könne mich mit seinem philosophischen Gerede über “Friede-Freude-Eierkuchen” überzeugen. Aber 125 Seiten in großer Schrift und nur zu dreiviertel bedruckt bilden kein gutes Grundgerüst. Das Buch soll zum nachdenken anregen. Diesen Zweck hat es auch erfüllt. Bambaren beschreibt die schöne kleine Insel Tobago als zauberhafte Insel mit nur wenig Tourismus – ein entlegener Ort, der nicht überlaufen ist und wo es keinen Stress gibt. Jetzt denke ich die ganze Zeit darüber nach, was der Autor über diese Fleckchen Erde wohl schreiben würde, wenn sich die Menschen seine Weisheiten zu Herzen nehmen würden und die Insel plötzlich von Touristen, die dem Stress entfliehen wollen, nur so wimmeln würde… Nein, mein Denken ist keineswegs pessimistisch, nur ich bin der Meinung, dass jeder Mensch seine eigene kleine Insel für sich finden muss. Aber dazu muss man nicht zwangsläufig verreisen. Zugegeben, die Beschreibungen über das Tauchen fand ich beeindruckend und ich konnte mich für die Schönheit der Unterwasserwelt richtig begeistern. Die tollen Fotos haben natürlich einiges dazu beigetragen. Aber das war auch so ziemlich alles, was mir an dem Buch gefallen hat, denn das finale Schwimmen mit den Mantarochen hat mir dann den Rest gegeben.

In dem Moment, wo der Autor anfängt, sich mit dem Mantarochen zu unterhalten, habe ich für mich entschieden, dass Sergio Bambarens Bücher wohl leider nichts für mich sind.

Migliedermeinung

Rezensentenbewertung (9):

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