Biss oder Nicht-Biss – das ist hier die Frage
Inhalt:
Alle Fans der Bis(s) Reihe von Stephenie Meyer warten sehnsüchtig auf den entscheidenden Biss in einer außergewöhnlichen Beziehung.
Nun soll es endlich so weit sein, die große Hochzeit von Bella und Edward steht an. Und hat Edward Bella nicht versprochen sie danach in einen Vampir zu verwandeln? Hat er, aber wie man weiß kommt immer alles anders und zweitens als man denkt… oder?
Meine Meinung:
Endlich ist er da – der Abschluss einer mehr als erfolgreichen Buchreihe.
Zu Anfang will ich einmal sagen, das mich “Bis(s) zum Ende der Nacht” nicht mehr so in den Bann ziehen konnte wie seine drei Vorgänger. Das mag daran liegen, das Bella und Edward nicht mehr dieselben sind. Bella ist reifer und erwachsener geworden, während Edward sein Verhalten ihr gegenüber geändert und seine Übervorsicht aufgegeben hat. Der Zauber zwischen den beiden wirkt nicht mehr ganz so intensiv wie noch zuvor.
Das soll aber nicht heißen das Buch wäre schlecht. Es ist immer noch ein besonderer Roman, eine begeisternde Weiterentwicklung der Geschichte, die Stephenie Meyer geschaffen hat. Samt Vampiren und Werwölfen die nicht ihren zahlreichen Brüdern und Schwestern aus anderen Romanen des Genres entsprechen und aus der Masse herausragen.
Auch das Gesicht der Geschichte ist geblieben, sie ist immer noch mal rührend, mal schmerzlich und an den richtigen Stellen auch mal lustig oder gefährlich.
Diesmal lässt Stephenie Meyer nicht nur Bella erzählen, sondern auch Jacob bekommt die Möglichkeit einen Abschnitt aus seiner Sicht zu schildern. So sind die 789 Seiten in drei Teile gegliedert, von denen zwei Bella und einer Jacob gehören.
Ganz besonders hervorheben möchte ich noch, das es der Autorin gelungen ist für alle Handlungsstränge bzw. Probleme (Jacob, Volturi, Biss…) eine glaubwürdig und interessante Lösung zu bieten. Hierfür bedient sie sich nicht nur der Vertiefung bereits bekannter Charaktere, sondern nimmt auch neue Protagonisten in ihre Geschichte auf. Außerdem ist bemerkenswert, dass es der Autorin gelungen ist ein Buch, das eigentlich so vorhersehbar war, durch überraschende Wendungen aufzuwärten.
Fazit:
Zusammengefasst lässt sich sagen, das “Bis(s) zum Ende der Nacht” zwar etwas von dem Glanz der vorhergegangen Romane verloren hat, aber durch die Weiterentwicklung und Problemlösung auch weiterhin auf hohem Niveau zu überzeugen vermag.
Verfasst von Keksigirl am 25.02.2009.
Ich muss gestehen, dass ich bisher noch kein Buch der Bis(s)-Saga gelesen hatte. Umso gespannter war ich auf den 4. und letzten Teil.
Isabella Swan - genannt Bella - ist überglücklich: In wenigen Tagen wird sie endlich ihre große Liebe Edward heiraten.
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Verfasst von
subechto
am 19.02.2009.
Bewertung:
Endlich kann die Vermählung von Bella und Edward stattfinden. Doch Bella zögert ihre Verwandlung in einen Vampir heraus, als sie die erotische Komponente in ihrer Beziehung mit Edward entdeckt. Dieser kleine Fehler aber bringt zuerst ihr eigenes, später das Leben ihrer ganzen Familie und Freunde in Gefahr. Bella gebärt ein Kind – eine Halb-Vampirin –, das die Aufmerksamkeit der ganzen Vampirwelt auf sich zieht. Ein mächtiger Zirkel versucht, das Aufwachsen des Kindes zu verhindern – entbrennt ein Kampf mit tödlichem Ausgang? ...weiter
Verfasst von
Jeanny
am 21.02.2009.
Bewertung:
Liebesgesülze ohne Bis(s) ...weiter
Verfasst von
thorlac
am 24.02.2009.
Bewertung:
Auf den vierten Band der Bis(s)-Reihe war ich als jemand, der auch die ersten Bände schon begeistert verschlungen hat, schon sehr gespannt.
Als das Buch dann im vergangenen Jahr in englischer Sprache erschien, habe ich es mir auch direkt gekauft. Obwohl ich Englisch recht gut beherrsche und bei der Lektüre des Buches keine Verständnisprobleme hatte, habe ich das Buch damals nur bis zur Hälfte gelesen, ich war nämlich sehr enttäuscht von dem was ich da las. ...weiter
Verfasst von
Nicole Wagemann
am 08.03.2009.
Bewertung:
Der letzte Band der Bissreihe hat mich fasziniert und gleichzeitig schockiert. Fasziniert, weil ich die Charaktere ins Herz geschlossen habe und unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte um Bella und Edward denn nun endet, und schockiert, weil ich mich mit dem Verlauf der Geschichte in diesem Band überhaupt nicht anfreunden konnte. ...weiter
Verfasst von
goat
am 22.03.2009.
Bewertung:
Wird Bella ein Vampier und was wird aus Jacob? ...weiter
Verfasst von
redfox
am 30.03.2009.
Bewertung:
Langatmig und ohne Biss ...weiter
Verfasst von
stjerneskud
am 07.06.2009.
Bewertung:
„Wenn das eigene Leben das Einzige ist, was man dem Liebsten geben kann, wie kann man es ihm dann verweigern?“ (Zitat aus dem Vorwort, Bellas Worte)
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Verfasst von
Anja Birkholz
am 19.07.2009.
Bewertung:
Enttäuscht und fassungslos. ...weiter
Verfasst von
rebellyell666
am 29.09.2009.
Bewertung:
Vierter Teil von Bella, Edward und Jacob. ...weiter
Verfasst von
Tikva
am 23.11.2009.
Bewertung:
Krönender Abschluss der Reihe?
Ich gebe es gleich am Anfang zu: ich bin kein allzu großer Fan dieser Reihe. Warum Stephenie Meyer mit diesen Büchern so einen Weltruhm erlangt hat, kann ich nicht recht nachvollziehen. Aber da ich nun mal die ersten drei Bände gelesen habe, konnte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den letzten, abschließenden Band zu lesen. ...weiter
Verfasst von
kleinfriedelchen
am 16.03.2010.
Bewertung:
Der 4. Teil der Twilight Saga von Stephanie Meyers ist vom Schreibstil ein wenig anders als die vorherigen Bände aufgebaut. Diesmal wird abwechselnd aus der Sicht Bellas und Jacobs die Handlung erzählt. ...weiter
Verfasst von
urmeli
am 06.06.2010.
Bewertung:
Aus dem Amerikanischen von Sylke Hachmeister
793 Seiten (gebunden)
Carlsen
Erscheinungsdatum:
14.02.2009
ISBN: 9783551581990
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