Der große Friedrich Schiller zeigt Wege aus der Kreditklemme: Als von Geldsorgen geplagter Anfänger verschickt Schiller zahlreiche Briefe an Freunde, Gläubiger, Verleger, Theaterleiter bis hin zu Landesherren. Er bittet um Rotwein oder einen Pelzmantel, vor allem aber fordert er Vorschüsse und Stundungen oder bettelt um Darlehen und höhere Honorare. Gekonnt und stilsicher zieht er dabei alle Register der Schreibkunst: mal unterwürfig-verschämt, mal als selbstbewusster Bestsellerautor. Die kommentierte Briefauswahl zeigt auf unterhaltsame und informative Weise den Aufstieg Schillers zum renommierten Dichter mit Adelstitel.
Quelle: Sanssouci Verlag
Wie gelangt man auf wunderbaren Wegen zu Ansehen und Reichtum?
Hier wird es uns erzählt.
...weiter
Verfasst von
Claudine Borries
am 17.08.2009.
Bewertung:
80 Seiten (gebunden)
Sanssouci
Erscheinungsdatum:
17.08.2009
ISBN: 9783836301596
| Bewertung aller Rezensenten: |
|---|
| Dieses Buch bewerten: 0 Bewertungen |
|---|
Kontakt | Impressum | Werbung schalten | Presse
© Copyright 2012 BookReporter.de. Alle Rechte vorbehalten.