In einem ergreifenden und sehr persönlichen Buch berichtet die israelische, in Ramallah lebende Journalistin Amira Hass vom Leben der Menschen in Gaza und dem Westjordanland. Ihre Aufzeichnungen reichen bis zur jüngsten Gegenwart nach dem Wahlsieg der Hamas und geben uns überraschende Einblicke in einen Alltag zwischen Ausweglosigkeit und Überlebenswillen.