Leben im Wandel von Krise und Neubeginn! Vergleichbare Impressionen der Natur im Zauber eines Spätsommertages, wie wir sie in dieser kleinen Erzählung formuliert finden, sind kaum vorstellbar. Das Licht, die Geräusche der Vögel, der Grillen und der in Wald und Flur und in der Bergwelt herrschende Friede finden beredt Ausdruck in diesem Frühwerk (1934) von Max Frisch. Er wollte es seiner Zeit nicht zu seinem Gesamtwerk zählen. Erst jetzt, mehr als siebzig Jahre später, ist dieser kleine Roman wieder zugänglich. ...weiter
Verfasst von Claudine Borries am 11.11.2009
