Brief an mein Leben

Erfahrungen mit einem Burnout

Eine erfolgreiche Frau klappt zusammen. Ihr Körper zieht die Notbremse, nichts geht mehr. Die Diagnose: Burnout. In einer Klinik im Allgäu beginnt sie, einen «Brief an mein Leben» zu schreiben.

«Ich war fünfzehn Jahre um die Welt gereist, hatte gearbeitet, geredet, geschrieben, akquiriert, repräsentiert, bis der Arzt kam. Im Wortsinne. Ich habe keine Grenzen gesetzt, mir selbst nicht und auch nicht meiner Umwelt, die zuweilen viel verlangt, mich ausgesaugt hat wie ein Blutegel seinen Wirt. Und das meiste von dem, was ich gemacht habe, hat mir tatsächlich Freude gemacht … Aber ich habe in alldem nicht die aristotelische Mitte finden können zwischen dem ‘Zuviel’ und dem ‘Zuwenig’. Nun war ich plötzlich stillgelegt, wiederum im Wortsinne …»

Quelle: Rowohlt

 

Rezensionen:


Burnout Syndrom: ein Erfahrungsbericht Als die bekannte Medienforscherin Miriam Meckel eines Morgens nach einem angestrengten Arbeitstag zusammenbricht, steht damit auch ihr Selbstbild und ihre Tatkraft auf dem Prüfstand. ...weiter

Verfasst von Claudine Borries am 12.03.2010.  Bewertung: 

  • 4/5 Sterne.

 

 

Bookreporter
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Buchinfos

Brief an mein Leben

Rowohlt


Brief an mein Leben

Erfahrungsbericht

224 Seiten (gebunden)
Rowohlt

Erscheinungsdatum:
12.03.2010

ISBN: 9783498045166


Bewertung aller Rezensenten:
  • 4.0000/5 Sterne.

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Die Autorin

Miriam Meckel

© Martin Langhorst

Miriam Meckel

 

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