Als die Kugeln durch die Scheiben des Tankstellen-Shops schlagen, hat Ty Hauck, Leiter der Mordkommission im noblen Greenwich, nur einen Gedanken: Er reißt seine Tochter zu Boden und wirft sich auf sie, um sie zu schützen. Wie durch ein Wunder entgehen beide dem Anschlag, doch für einen Kunden kommt jede Rettung zu spät. Zunächst sieht alles nach einem Gewaltakt einer Jugendgang aus, doch nach genauerer Recherche ergibt sich ein ganz anderes Bild. Hauck’s Ermittlungen decken einen Strudel aus Lügen, Verrat und Korruption auf, in den alle verstrickt zu sein scheinen: Politiker, Wirtschaftsbosse, Richter, die ehrenwerte Gesellschaft und sogar sein eigener Bruder Warren.
Wo nichts ist, wie es scheint
In gewohnt kurzen Sätzen und überschaubaren Kapiteln gestaltet Andrew Gross seine Geschichte um Macht, Machterhalt und die dazu scheinbar allüberall benötigte Skrupellosigkeit.
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Verfasst von
Michael Lehmann-Pape
am 22.06.2010.
Bewertung:
Aus dem Amerikanischen von Helga Augustin
368 Seiten (broschiert)
Scherz Verlag
Erscheinungsdatum:
01.06.2010
ISBN: 9783502100652
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