Rezension: Mr. Monster

Der 16jährige John Cleaver ringt seit vielen Jahren mit seinem zweiten Ich. Eigentlich will er ein ganz normaler Junge sein und Zeit mit Brooke, dem Mädchen, in das er verliebt ist, verbringen.

Aber immer öfter kommt sein inneres Monster zum Vorschein. Er zeigt alle Eigenschaften eines Serienkillers und seit er einen leibhaftigen Dämon getötet hat, will es nicht mehr verstummen. Erneut tauchen in der Kleinstadt, in der er lebt, Leichen auf und John begibt sich wieder auf die Jagd nach einem Mörder. Wird er dem Drang zu töten, dieses Mal widerstehen können?

Mit „Mr. Monster“ setzt Dan Wells den ersten Teil seiner Trilogie „Ich bin kein Serienkiller“ erfolgreich fort. Einmal mehr hat sich ein Dämon in Johns Stadt niedergelassen und fordert ihn zum Kampf heraus. Es gibt dieses Mal weniger fantastische Momente und gleitet mehr in den Horror-Bereich, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.

John hat wieder arg mit seinen inneren Dämonen zu kämpfen, sein Gegner erkennt dies und verwendet es gegen ihn. Mit schier übermenschlicher Überwindung schafft er es auf der Seite der Guten zu bleiben.

Ob ihm das auch in der Zukunft noch gelingt, wird der bald erscheinende dritte Teil zeigen, der vom Leser mit großer Spannung erwartet wird.

Verfasst von Kerstin Thieme am 05.09.2010.

 

 

 

Bookreporter
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Buchinfos

Mr. Monster

 


Mr. Monster

Thriller

Aus dem Amerikanischen von Jürgen Langowski

400 Seiten (broschiert)
Piper Verlag

Erscheinungsdatum:
10.05.2010

ISBN: 9783492267267


Nutzerbewertung:
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