Das sechzehnte Kind

Das sechzehnte Kind

von

autobiographischer Roman

Aus dem Amerikanischen von Katharina Förs, Gabriele Gockel

256 Seiten (gebunden)
Hoffmann und Campe

Erscheinungsdatum: 16.09.2010

ISBN: 9783455501681

Glück und Abgründe einer großen Liebe

»Als ich schrieb, fühlte ich mich befreit von meinem Leben und stellte mir, endlich, das Gesicht meiner Tochter vor.«

Manchmal schlagen die Versuche, wieder Kontrolle über das eigene Leben zu erlangen, fehl und immer wieder fehl. Irene Vilars autobiographisches Bekenntnis erzählt von der Liebe zu einem Mann – einer Liebe, die ihr Halt gab und sie zugleich beinahe zerstört hat.
Es gehört Kraft und Mut dazu, sich von jemandem zu trennen, obwohl man ihn liebt. Irene Vilar liebt einen beeindruckenden, viel älteren Mann, der sie ebenso liebt und heiratet, der aber trotzdem auch frei sein, keine Kinder haben will. Sie wird schwanger, weiß, dass er sie verließe, wenn sie das Kind bekäme, und treibt ab. Das wiederholt sich, sie gerät in einen Teufelskreis. Erst als sie anfängt zu schreiben, sich mit ihrer Familiengeschichte und der ihres Heimatlandes auseinanderzusetzen, kann sie sich lösen. Sie gewinnt ihr Leben zurück. Und auch die Möglichkeit, wieder zu lieben und schließlich ihr erstes Kind zu bekommen.

Rezensionen zu diesem Buch (1)

Auf der Suche nach dem wahren Selbst. Die Lebensgeschichte der Irene Vilar gleicht einer Lebensbeichte, in der es viele Unwägbarkeiten gab. ...weiter

Verfasst von am 09.10.2010

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