Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Dordogne eine der schönsten Wasserstraßen Frankreichs. Schiffer, Fischer, Fährleute – alle liebten diesen Fluss, der ihre Lebensgrundlage war, diese Göttin, die Glück und Not austeilte, diese eifersüchtige Geliebte, die manchmal einen von ihnen bei sich behielt …
Wie fast alle im Hafenstädtchen Souillac in den Jahren um 1830 sind die Donadieus Schiffer. Mit dreizehn Jahren darf Benjamin zum ersten Mal auf dem Lastschiff seines Vaters mitfahren. Damit öffnet sich ihm eine neue Welt. Er wird in die Konflikte der mächtigen Kaufleute und der großen Politik hineingezogen und Opfer einer Intrige, die ihn von seiner Familie und seiner schönen Braut Marie, seiner großen und treuen Liebe, trennt. Aber der unerbittliche Strom lässt sie dennoch ihr Glück finden – er ist auch ein Fluss der Hoffnung.
Rezensionen zu diesem Buch (1)
Heimat gibt einem jungen Paar Kraft um die Jahre fern von ihr und voneinander durchzustehen. Die Sehnsucht nach dem Fluss und der Natur lässt sie alles überstehen....weiter