Was ich liebte

Was ich liebte

von

Roman

Aus dem Amerikanischen von Uli Aumüller, Erica Fischer, Grete Osterwald

476 Seiten (gebunden)
Rowohlt

Erscheinungsdatum: Januar 2003

ISBN: 9783498029715

“Was ich liebte” erzählt von sexuellen und künstlerischen Lebensentwürfen, von Familien, Eltern und Kindern. Alles beginnt 1975 im New Yorker Stadtteil SoHo, wo der Kunsthistoriker Leo Hertzberg in einer Galerie ein Bild des jungen Malers Bill Wechsler kauft. Es ist ein Frauenakt, der jedoch den rätselhaften Titel “Selbstporträt” trägt. Bald ziehen Leo und Bill mit ihren Frauen und neugeborenen Söhnen in ein Haus. Ihre Freundschaft ist bestimmt von der Suche nach ihrer Identität. Doch keine Erkenntnis der Welt kann sie auf die Schicksalsschläge vorbereiten, die ihr Leben für immer verändern: einen tragischen Unglücksfall und das Abrutschen von Bills Sohn Mark in die Drogen- und Transvestitenszene, wo er in einen bestialischen Mord verwickelt wird … Siri Hustvedt kehrt das Innerste ihrer Figuren nach Außen. Das Buch ist erschütternd, dunkel, gefährlich – eine Reise in jene Regionen der Seele, deren Existenz wir gern vor uns verbergen. Es ist auch ein kluger Roman über das Erwachen aus der selbstverschuldeten Naivität, über das Ende des schönen Traumes einer Generation, die aufgebrochen war, die Freiheit zu suchen.
Quelle: Rowohlt

Rezensionen zu diesem Buch (1)

In diesem wunderbaren Roman führt uns Siri Hustveldt durch den Icherzähler Leo Hertzberg in die Welt der New Yorker Kunst- und Intellektuellenszene ein. ...weiter

Verfasst von am 23.03.2010

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