Claudine  Borries

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Rezensionen

Warum glücklich statt einfach nur normal?

Warum glücklich statt einfach nur normal?

von Jeanette Winterson

Spurensuche und Identitätskrisen. Als Kind einer zu jungen und armen Mutter auf die Welt zu kommen, ist häufig ein Unglück. Dieses Schicksal erleidet die Autorin Jeanette Winterson, die 1960 von Mr. und Mrs. Winterson adoptiert wurde.

Die Famil... weiter

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  • 5/5 Sterne.
Die Lieben meiner Mutter

Die Lieben meiner Mutter

von Peter Schneider

Krieg und Liebessehnsucht. Eine Familienstudie. Peter Schneider geht weit zurück in seinen hier vorliegenden Erinnerungen. Er beschreibt das Leben seiner Eltern und seine eigenen ersten Jahre während und nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem er 1940 geboren wurde.

Viel weiß er nich... weiter

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  • 5/5 Sterne.
Mr. T., der Spatz und die Sorgen der Welt

Mr. T., der Spatz und die Sorgen der Welt

von Miriam Toews

Miriams Vater gab zeitlebens Rätsel auf: er war ein mitreißender Lehrer, witzig, erfindungsreich und beliebt. Zu Hause aber war er ein Schweiger. Fragte man ihn nach seinem Befinden, so ging es ihm nach seinen Aussagen gut. Doch tief im Inneren wütete eine Krankheit in ihm, die weit verbreitet ist und zu oft verleugnet wird: er leidet an einer Depression.

Mit 17 wurde eine... weiter

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  • 5/5 Sterne.
Drei Mütter

Drei Mütter

von Alfred Neven DuMont

Kindheit, Liebe, Lust und Leidenschaft. Handelt es sich hier um einen Liebesroman oder um einen Entwicklungsroman? Ich vermute beides.

Im Mittelpunkt der Erzählung steht der Junge Alwyn, der zu Beginn der Erzählung etwa fünf Jahre alt ist. Er... weiter

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  • 4/5 Sterne.
Danach

Danach

von Koethi Zan

Dieses Buch sprengt fast alle Thriller, die man sich vorstellen kann. Nackt und bloß finden sich eines späten Abends Sarah und ihre enge Freundin Jennifer in einem dunklen Kellerverlies wieder. Sie sind auf eine infame Weise entführt worden.

Anwesend sind ber... weiter

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  • 5/5 Sterne.
Das Verschwinden des Philip S.

Das Verschwinden des Philip S.

von Ulrike Edschmid

Wege und Irrwege. Aus den bewegten sechziger Jahren, der 68er Bewegung und einer Zeit des Aufruhrs und des Aufbruchs resultiert dieser kleine biographisch gefärbte Roman von Ulrike Edschmid.

Sie ist eine der Protagonistinnen, die in den Strud... weiter

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  • 5/5 Sterne.
Bis nächstes Jahr im Frühling

Bis nächstes Jahr im Frühling

von Hiromi Kawakami

Langsame Trennung. Das gleichmütig dahin plätschernde Leben von Noyuri bietet dem Leser den Einstieg in eine Liebesgeschichte, wie sie Hiromi Kawakami in zahlreichen Abwandlungen immer wieder zum Thema ihrer Romane nimmt.

Noyuri ist eine etwas... weiter

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  • 5/5 Sterne.
Mörderische Schärennächte

Mörderische Schärennächte

von Viveca Sten

Zu jedem echten Krimi gehört ein Mord. Bei der Suche nach dem Mörder ergeben sich üblicherweise Fallen und Störungen, die alle Nachforschungen zu einem Abenteuer werden lassen. Viveca Sten ist es wie in allen vorherigen Krimis gelungen, eine Spannung aufzubauen, die den Leser bei der Suche nach dem oder den Mörder/n nicht mehr los lässt.

Dieses Mal geht e... weiter

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  • 5/5 Sterne.
Die irren Fahrten des Gabriel Delacruz

Die irren Fahrten des Gabriel Delacruz

von Jordi Puntí

Abenteuer, Leben, Irrtum In einer kuriosen Geschichte lernen sich vier Halbbrüder kennen, die alle in wechselnder Schreibweise den Namen „Christoph“ tragen. Wie konnte es dazu kommen? Ihr gemeinsamer Vater Gabriel hat in Paris, London, Frankfurt und Barcelona mit dort ansässigen Frauen Familien gegründet, aus denen je ein Sohn hervorging.

Natürlich sind di... weiter

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  • 5/5 Sterne.
Die Sonne war der ganze Himmel

Die Sonne war der ganze Himmel

von Kevin Powers

Nie wieder Krieg! Kevin Powers hat das ungewöhnliche Zeugnis einer Kriegsteilnahme mit allen Schrecken und Schmerzen in seinem Debütroman zum Thema genommen. Er ist in Gestalt des Icherzählers der Protagonist, der den Irakkrieg mit gemacht hat.

Zwischen den Jahr... weiter

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  • 5/5 Sterne.