Rezensionen von Claudine Borries

Das Zimmer

Berlin Verlag

Das Zimmer

von Helen Garner

Kann man den Tod austrixen? Wer die Diagnose Krebs erhält, gerät in einen psychischen Ausnahmezustand, der zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwankt. Heilungsversuche und Todesfurcht halten sich die Waage. Dieser Roman zum Thema Krankheit und Tod könnte auf einem Tatsachenbericht beruhen.

Helen lebt in Mel... weiter

Erscheinungsdatum: 09.01.2009
Nutzerbewertung:  

  • 5/5 Sterne.


Familienangelegenheiten

Piper

Familienangelegenheiten

von Ann Patchett

Leben und Schicksale einer buchstäblich vielfarbigen amerikanischen Familie!

Einst war Bernard Doyle Bürgermeister von Boston! Er hatte eine liebenswerte Frau und einen Sohn. Zu ihrem Glück fehlten nur noch weitere Kinder, auf die sie vergebli... weiter

Erscheinungsdatum: 01.02.2008
Nutzerbewertung:  

  • 5/5 Sterne.


Nahe Tage

Wallstein Verlag

Nahe Tage

von Angelika Overath

Eine Bestandaufnahme Wohl jeder erlebt eines Tages den Tod eines Angehörigen. Johanna beschreibt hier in Nahaufnahme ihre Empfindungen beim Tod der Mutter.

Sie ist etwa vierzig Jahre alt, als ihre Mutter stirbt. Sie sieht die Tote, nimmt... weiter

Erscheinungsdatum: Januar 2005
Nutzerbewertung:  

  • 3/5 Sterne.


Das Traumfresserchen

Thienemann Verlag

Das Traumfresserchen

von Michael Ende, Annegert Fuchshuber

Über die Erlösung von den bösen Träumen Michael Ende ist ein Autor, der jung und alt begeistern kann. Versteht er doch etwas von den Menschen, ihren Ängsten und ihren Träumen.

Hier hat er sich einmal der bösen Träume angenommen! Und ke... weiter

Erscheinungsdatum: Januar 1978
Nutzerbewertung:  

  • 5/5 Sterne.


Zeit der Geborgenheit

dtv

Zeit der Geborgenheit

von Wallace Stegner

Eine lebenslängliche Freundschaft in guten wie in schlechten Tagen Aus dem Westen Amerikas hat es Sally und Larry Morgan Mitte der dreißiger Jahre nach Madison, Wisconsin, verschlagen. Larry hat eine befristete Dozentur an der Universität erhalten, eine der letzten, denn man schreibt das Jahr 1937, und es herrscht wie überall die große Wirtschaftskrise.

Sie sind arm, glü... weiter

Erscheinungsdatum: 01.07.2008
Nutzerbewertung:  

  • 5/5 Sterne.


Easter Parade

Verlagsgruppe Random House

Easter Parade

von Richard Yates

Mittelstand und Armut in Amerika, ein Kampf gegen den Untergang.

Dieser Roman spielt in Amerika in den dreißiger Jahren. Die Familie Grimes, Mutter, Vater und zwei Töchter, ist nach der Scheidung der Eltern auseinander gefallen. Sarah und Emily... weiter

Erscheinungsdatum: 01.02.2007
Nutzerbewertung:  

  • 5/5 Sterne.


Rede vom Glück

Friedenauer Presse

Rede vom Glück

von Emilie du Châtelet

Eine philosophische Abhandlung

Madame de Chatelet lebte in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Frankreich. Man war erstaunt und irritiert über ihre Begabung und ihr Wissen, das sie als ausgezeichnete Mathematikerin auswies, denn emanzipie... weiter

Erscheinungsdatum: Januar 1999
Nutzerbewertung:  

  • 5/5 Sterne.


Ein Frauenherz

Verlagsgruppe Random House

Ein Frauenherz

von Paul Bourget

Eifersucht, Müßiggang und Liebe: ein französischer Klassiker Dieser Roman aus dem Ende des 19. Jahrhunderts behandelt eine romantische Liebesgeschichte. Eifersucht und Liebe im Konflikt zwischen Verantwortung und Mitgefühl geben der Geschichte einen heimlichen Glanz.

Die junge und frü... weiter

Erscheinungsdatum: März 2006
Nutzerbewertung:  

  • 5/5 Sterne.


Evdokija

Friedenauer Presse

Evdokija

von Leonid Dobycin

Eine Erzählung als Perle der Literatur Fremdartig und gewöhnungsbedürftig liest sich dieser kurze Text des russischen Dichters Leonid Dobycin, 1894 -1936, der zur russischen Avantgarde zählte. Er hat nur wenige Werke hinterlassen. Die Handlung spielt in einem Ort in der baltischen Provinz, der zum baltisch-deutsch-russischen Mischgebiet vor dem ersten Weltkrieg gehörte.

Es geht um das ei... weiter

Erscheinungsdatum: 01.10.2008
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  • 5/5 Sterne.


Das Bücherzimmer

dtv

Das Bücherzimmer

von Rosemarie Marschner

Anspruchsvolle Gesellschaftsstudie mit Unterhaltungswert Aus der Provinz hat es Marie mit 14 Jahren in die Stadt Linz verschlagen. Sie ist eine gute Schülerin gewesen, die von ihrem Lehrer geschätzt und unterstützt wurde. Seine Bitte, ihr die Aufnahme in das Gymnasium der Ursulinen zu gewähren, wurde abschlägig beschieden. Ihrer unehelichen Geburt wegen ist sie in der österreichischen katholischen Provinz schlecht angesehen. So musste sie schweren Herzens von ihrer feinen, liebevollen und geliebten Mutter Abschied nehmen, die ihr mit ihrer bäuerlichen Familie eine gewisse Geborgenheit geboten hatte.

Zwischen dem Onke... weiter

Erscheinungsdatum: Januar 2004
Nutzerbewertung:  

  • 4/5 Sterne.


 

 

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